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“For little children English is an exciting journey with all senses”

 

(Für kleine Kinder ist Englisch eine spannende
Entdeckungsreise mit allen Sinnen)

Ab welchem Alter ist es überhaupt sinnvoll,
Kinder mit einer fremden Sprache in Kontakt zu bringen?


Die Antwort ist überraschend einfach und deutlich: je früher desto besser!

Das optimale Zeitfenster für den Frühsprachenerwerb liegt zwischen der Geburt und dem sechsten Lebensjahr, denn in dieser Entwicklungsphase bildet das Gehirn die neuronalen Netze aus, die für den Umgang mit Sprache erforderlich sind. Frühe Mehrsprachigkeit fördert die gesamte kognitive Entwicklung, das Sozialverhalten und das Selbstbewusstsein eines Kindes.

Die Begegnung mit einer fremden Sprache ist zugleich die Begegnung mit einer anderen Kultur.
Das interkulturelle Bewusstsein der Kinder kann sich hierdurch entwickeln. 


 

„You are never too young
to learn another language.“

           (Du bist nie zu jung, eine andere Sprache zu lernen.) 

 



Wie aber kann man ein kleines Kind im Vorschulalter mit der Sprache Englisch vertraut machen, ohne es zu überfordern?

Ganz einfach: Die Kinder werden auf spielerische Art und Weise und mit viel Freude und Spaß an die fremde Sprache herangeführt. Kinder wollen lernen, sie wollen Neues erfahren und sich damit auseinandersetzen. Wir lernen ohne Leistungsdruck und mit allen Sinnen! Jedes Kind lernt mit seinem eigenen Tempo, in seiner eigenen Art und Weise. 

Frühes Lernen ist für Kinder eine Chance, von der sie ein Leben lang profitieren werden.
Später lernt es mit wesentlich höherem Aufwand. 

Unser Kindergarten bietet allen Kindern – zwei Jahre vor Schuleintritt – die Möglichkeit die Sprache Englisch zu entdecken und somit den Einstieg in das Schulenglisch zu erleichtern. Unsere interne, speziell ausgebildete pädagogische Englisch Lehrkraft arbeitet in kleinen Gruppen mit 6-7 Kindern. 

Auf spielerische Weise und mit Hilfe von Musik, Reimen, Bewegungsspielen, Bilderbüchern
und den Einsatz ihrer Handpuppe ‚Sammy‘ gestaltet sie die Lernaktivitäten altersgerecht und abwechslungsreich. Die Kinder hören während des Unterrichts fast ausschließlich die Fremdsprache. Durch dieses Sprachbad entwickeln sie ein Gehör für die Sprache, erkennen die Sprachmelodie und erfassen den Sinn des Gehörten. Die Unterrichtseinheiten sind auf die Konzentrationsfähigkeit der Kinder abgestimmt und beinhalten viele körperliche Aktivitäten.

 

 

„Miteinander reden – miteinander leben“

Sprache ist das grundlegende Verständigungsmittel zwischen den Menschen. Sprache dient als Brücke in den zwischenmenschlichen Beziehungen und ist das wichtigste Medium, um mit anderen Menschen Kontakt aufzunehmen, Gefühle auszudrücken, Wünsche und Erwartungen zu formulieren, Erlebnisse zu verarbeiten und Erfahrungen auszutauschen. Sprachförderung ist nicht nur ein Zusatzangebot, sondern gehört zur Grundaufgabe unserer Kita. Da Kinder am besten in alltagsintegrierten Zusammenhängen lernen, orientieren wir uns bei der sprachlichen Förderung an den Bedürfnissen und Interessen des Kindes. Sprechanlässe bietet jeder Kitatag in Hülle und Fülle. Alltägliche Situationen und Routinen des Tages nutzen wir, um die Kinder zu Interaktionen und damit zum Sprechen anzuregen. Sprachförderung ist ein allgegenwärtiger Teil in unserer Kita. Beim Spielen, Singen, Basteln, Experimentieren oder beim Betrachten von Bilderbüchern – immer geht es um Sprache.

Zur Sprachförderung gehören z. B. Reime, Gesellschaftsspiele, Rollenspiele, Lieder, Fingerspiele, Puppentheater, Bilderbuchbetrachtungen, Übungen zur Mundmotorik und vieles mehr. Wir nutzen das natürliche Interesse der Kinder für Sprache und trainieren mit ihnen, ohne dass die Kinder dies als Übung wahrnehmen. Ein klassisches Beispiel ist der Stuhlkreis. Das tägliche Zusammensitzen in großer Runde bietet viel Spielraum zur Förderung der Sprache. Das beinhaltet vor allem, dass die Kinder in Aktion treten, denn durch das regelmäßige Anwenden von Sprache erweitern die Kinder permanent ihren Wortschatz und ihre Sprachkompetenz.

Über die ganzheitliche Sprachförderung des Kitaalltags hinaus bieten wir in unserer Einrichtung zusätzliche, intensive Sprachförderprogramme an: „Schlaue Füchse“ (2 Jahre vor Einschulung), „Max Murmel“ (Vorschulkinder) und das „Bielefelder Screening zur Früherkennung von Lese-Rechtschreib-schwierigkeiten (BISC).